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5. September 2018
 
Klagen der Anwohner in Enzberg: Alter Ortskern kommt nicht zur Ruhe!
 
Mühlacker-Enzberg.  Nach wie vor gibt es Klagen über nächtliche Ruhestörungen, Grillfeste und zugeparkte Einfahrten im alten Ortskern von Enzberg. Dies erfuhren die Stadträte der Freien Wähler, die die sitzungsfreie Zeit nutzten, um sich am Dienstagabend vor Ort zu informieren. Es wurde deutlich, dass trotz verstärkter Kontrollen der städtischen Vollzugsbeamten oder punktuellen Einsätzen der Polizei es immer wieder zu Konflikten mit den neu zugezogenen Bewohnern kommt.
 
Fraktionsvorsitzender Rolf Leo versprach, sich für den verstärkten Einsatz der von der Stadt beauftragten Security - Leute einzusetzen. Desgleichen fordere man in einem Antrag, dass nach der Sommerpause die mit der Betreuung der verschiedenen Ausländergruppen Beauftragten dem Gemeinderat über ihre Arbeit berichten, um auf aktuelle Entwicklungen und Missstände reagieren zu können. Dies betreffe auch die Kindergärten und die Grundschule, wo nach wie vor über unregelmäßigen Besuch der Kinder geklagt wird.
 
Unbefriedigend sei auch verkehrliche Situation an der Einmündung der Burgherrenstraße in die Nieferner Straße. Durch unzulässiges Parken werde die schmale Einfahrt zur Brauereigasse immer wieder behindert, wurde von den Anliegern beklagt. Die Stadträte Ulrich Conle und Ulrich Hagenbuch sicherten zu, den neuralgischen Punkt für die nächste Verkehrsschau auf die Tagesordnung setzen zu lassen, um alternative Lösungen auszuloten.
 
Ein weiterer Besichtigungspunkt an dem Abend war die Turn- und Festhalle. Die örtlichen Stadträte Frank Alber und Thomas Hauck hatten sich zuvor in einem Gespräch mit Bürgermeister Winfried Abicht dafür eingesetzt, dass den von der zeitweisen Schließung betroffenen Vereinen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wo sie ihre Vereinsaktivitäten während der Sanierungsarbeiten an der Halle ausüben können. Wichtig sei, dass die Umbaumaßnahmen zügig weitergehen, weil beispielsweise die Radballer ihre Verbandsspiele dort durchführten und andere örtliche Vereine auf die Einnahmen der Veranstaltungen angewiesen seien.
 

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