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16. Mai 2009
 
Freie Wähler in Enzberg
 
Mühlacker-Enzberg. Der löcherige Zustand der Höhenstraße war das erste Thema, das sich Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler bei ihrem Rundgang in Enzberg vornahmen. „Der Ausbau muss maßvoll und angemessen sein, so dass die Höhe der  Erschließungskosten für die Anlieger im Rahmen bleibt“, bekräftigte Stadtrat Volker Kolacek die Position der Freien Wähler. Der sie kreuzende Schlangenweg als wichtige Fußgängerverbindung sollte in einzelnen Bereichen so hergerichtet werden, dass er auf der ganzen Länge mit Kinderwagen befahrbar wird. Notwendige Pflegemaßnahmen müssten - so wurde den Anliegern versprochen – schnell durchgeführt werden.
 
In Anwesenheit der weiteren Enzberger Kandidaten Markus Schwemmle, Hagen Lang, Jürgen Kälber und Thomas Hauck wurde im Anschluss das Feuerwehrgerätehaus besichtigt. Abteilungskommandant Marco Reichenbach erläuterte die schwierigen und beengten Raumverhältnisse in der Kelter. Abhilfe könne letztlich nur ein Neubau an anderer Stelle bringen. Der Zustand des Bahnhofes und die Forderung nach Lärmschutz waren die nächsten Themen. Die Bahn dürfe nicht aus ihrer Verantwortung gelassen werden, der politische Druck auf sie müsse stärker werden.
 
Die Sanierung der Enzberger Turn- und Festhalle, Bolzplatz und geplanter Jugendtreff boten anschließend ausreichend Gesprächsstoff. Bei letzterem wurde deutlich, dass sich viele Bürger von den Pöbeleien und Ruhstörungen der jungen Leute in den späten Abend- und Nachtstunden gestört fühlen.  Man vermisse eine regelmäßigere Anwesenheit von Streetworkern und Ordnungskräften. Die Enzberger dürften deshalb mit ihren Sorgen nicht alleine gelassen werden, versprach Fraktionsvorsitzender Rolf Leo Beistand. Ein erfreulicher Abschluss bildete die Besichtigung des neuen Viktoria-Clubhauses und der Sportplätze. Zusammen mit einigen Vorstandsmitgliedern zeigten sich die Freien Wähler positiv überrascht von dem, was der Verein mit Unterstützung der Stadt und vieler ehrenamtlicher Helfer geleistet habe.
 

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