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24. Oktober 2010
 
Hagen: Bewohner beklagen sich über Raser
 
Mühlacker-Lomersheim. Es sei unverantwortlich, mit welch hoher Geschwindigkeit manche Autofahrer vom Senderhang über den Fischeräckerweg kommend in das Wohngebiet Hagen einfahren würden. Und dies trotz Fahrbahnverengung und einem ausgeschilderten Bereich „Spielstraße“, klagten die Bewohner des Lomersheimer Neubaugebiets. Mit diesen und ähnlichen Aussagen empfingen rund 30 Anlieger die Stadträte der Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler bei einem Ortstermin. Man fordere daher energisch den Einbau einer Fahrbahnschwelle oder anderer geeigneter Maßnahmen, die die Autofahrer zum Bremsen zwängen. Bis vor zwei Jahren habe eine vor dem Ortsschild zunächst einmal probeweise eingesetzte Schwelle deutliche Verbesserungen gebracht, wurde seitens der Anwohner argumentiert.
 
Ein weiterer Vorschlag betraf den schon vorhandenen Fahrbahnversatz mit einem Kastanienbaum. Ob man ihn nicht als Kreisel ausbauen könne, war die Anregung und Frage. An vielen Ortseinfahrten erreiche man so erhebliche Geschwindigkeitsreduzierungen. Fraktionsvorsitzender Rolf Leo versprach, ebenso wie seine anwesenden Kollegen Ulrich Hagenbuch und Thomas Hauck, sich in einem Antrag an die Stadtverwaltung für entsprechende Maßnahmen einzusetzen. Die Verwaltung werde darin aufgefordert, die verschiedenen Lösungsansätze zu planen und die Kosten zu ermitteln, so dass letztlich der Gemeinderat die Angelegenheit beschließen könne.
 
 
 
Antrag: Geschwindigkeitshemmende Maßnahmen im Wohngebiet Hagen/Fischeräckerstraße – Verkehrskreisel (19.10.10)
 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 
Anlieger im Bereich der Zufahrt vom Fischeräckerweg in das Wohngebiet Hagen
beschweren sich massiv über zu schnelles Fahren trotz Spielstraßenzone und Verengungen.
Die zeitweise eingebaute Schwelle habe damals zu Verbesserungen geführt. Der Einbau
einer neuen Schwelle wäre deshalb als eine Möglichkeit zu erwägen.
Bei einer Ortsbesichtigung mit zahlreich anwesenden Anliegern hat unsere Fraktion mit den
Teilnehmern eine weitere Variante erörtert, die eine bessere Lösung sein könnte.
 
Wir beantragen:
 
Die Stadtverwaltung prüft, ob und mit welchem finanziellen Aufwand dort ein kleiner Verkehrskreisel gebaut werden kann. Dabei müsste der jetzt schon vorhandene (noch kleine) Kastanienbaum etwas in die Mitte der Straße versetzt werden und das Pflasterviereck abgerundet werden.
Die Kosten für den Einbau einer dauerhaften Fahrbahnschwelle werden als Alternative ermittelt.
Der UTA befasst sich mit der Angelegenheit und der Planung.
 
 
Freundliche Grüße
Rolf Leo
 

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